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Visual Library findet immer neue Anwender

Retrodigitalisierung und Publikationsserver bleiben im OBV begehrt: Es ist keine Übertreibung zu behaupten, dass sich der Service „Visual Library“ (VL) im Österreichischen Bibliothekenverbund zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Neben den Universitäten Innsbruck und Graz, den beiden initialen Anwendern der VL-Software, bereitet die Bibliotheca Mozartiana ihre Präsentationsplattform wervoller Digitalisate auf der Basis von Visual Library vor.

Der VL-Publikationsserver wird von zahlreichen weiteren Institutionen verwendet: Die Universität Linz (JKU) hat ihren Publikationsserver „JKU | ePub“ schon seit einigen Monaten in Betrieb. Auch die TU Wien bietet inzwischen mithilfe von VL ihr neues Publikationsservice „reposiTUm“ an, mit Fokus auf Open Access Journals der Universität. Später sollen hier auch Abschlussarbeiten und OA-Publikationen veröffentlicht werden.

Außerdem werden folgende zusätzliche Einrichtungen den Publikationsserver von Visual Library an der OBVSG implementieren bzw. sind schon mitten in den Vorbereitungen dazu: Universität für Bodenkultur, Universität Mozarteum Salzburg, Universitätsbibliothek Salzburg sowie FH Campus Wien. Für letztere wurde eigens das neue Teilnahmemodell „VL Light“ entwickelt. Dieses ist speziell auf kleinere Bibliotheken zugeschnitten, die nicht den vollen Leistungsumfang des Publikationsservers benötigen.

Nähere Informationen finden Sie auf den OBVSG-Informationsseiten zu Visual-Library.

Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an office@obvsg.at .

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